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"Was nützt es, wenn ihr Unrecht mit Unrecht vergeltet!? Wo ist da das Licht? Das Gemetzel kann nur ein Ende haben, wenn ihr das Licht wirken lässt. Reagiert nicht auf das Böse. Holt ganz einfach das Licht zu euch. Holt es dazu. Haltet es aus, im Licht zu sein ohne auf das Böse zu reagieren. Ihr seid durchaus nicht schutzlos. Ihr seid durchaus nicht tatenlos, wenn ihr dies tut. Das scheinbar Geringe ist das wahre Grosse.



"Die Gerechtigkeit war schon einmal da, sie hat bereits unter euch gelebt.



"Nutzt die Gelegenheiten. Nutzt die Situationen die nicht so sind wie ihr es geplant habt oder wie es eurerseits wünschenswert ist. Denn gerade in eben diesen Situationen ist viel Lernpotential enthalten. Ihr müsst die Zügel aus der Hand geben. Ihr könnt nicht mehr selbst bestimmen wie es denn weiter gehen soll. Sodenn ist es eine gute Möglichkeit für euch, zu entdecken, dass ihr die Zügel aus der Hand geben könnt. Nicht irgendjemandem. Wählt gut, wem ihr sie übergebt. Lasst euch führen.

Scheinbar unnütze Zeiten könnt ihr rückblickend als sehr wertvoll erkennen. Denn ihr werdet nicht nur in der Aktivität unterrichtet, ihr werdet auch in der Passivität unterrichtet. In eurer Passivität. Nicht alles geschieht auf der Ebene, auf der ihr es wahrnehmen könnt. Rückwirkend werdet ihr erkennen, doch nicht in den spezifischen Momenten. Eben diese Zeiten sind dazu da, das bereits gelernte umzusetzen. Ihr sprecht darüber, ihr schreibt darüber, ihr lest darüber, ihr hört darüber. Doch wahre Heilung, wahre Entwicklung geschieht über das Umsetzen. Zu wissen und zu glauben alleine, bedeutet nichts. Allesbedeutend ist, was ihr daraus macht., was ihr aus eurem Geschenk des Lebens macht und wie ihr damit umgeht.



"Wir wollen das Rad nicht neu erfinden.
Wir wollen euch bloss immer wieder erinnern.
Erinnern an das was ist.
Erinnern an die wahre Essenz.
Erinnern an das Ursprüngliche, an den grossen Frieden, den ihr einst fühlen und spüren konntet. 
Wir wollen, dass ihr euch daran erinnert, was es war, dass euch dieses wunderschöne Gefühl des Friedens gegeben hat. Denn eben dies scheint vergessen zu sein. 
Sodenn, seid euch gewahr, ihr werdet zu nichts gezwungen, was ihr nicht wollt. Es ist euere Entscheidung.
Doch wisst, das Ziel wird Frieden sein. Frieden in euren Herzen, Frieden um euch herum.
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"Alle, die Lichtbringer sind für diese Erde, werden sich zu einer bestimmten Zeit treffen. Sie werden aufeinander -treffen. Ihre Energien werden miteinander verschmelzen, so, dass sich eine Gesamtenergie bildet die höher schwingt, die lichtvoller ist. Das Licht wird das Dunkle auflösen, transformieren, verwandeln. Dies wird keinen Kampf benötigen. Es wird einzig und allein das SEIN benötigen. Das reine SEIN, dass die Furcht nicht mehr benötigt. Das SEIN, dass das Stadium der Furcht überwunden hat. Das SEIN, dass die Furcht nicht mehr fühlt und spürt. Denn diese Furcht ist entstanden durch das 'nicht Wissen', oder sagen wir, durch 'noch nicht genug manifestiertes Licht sein'. 


"Viele Lichter leuchten nicht, weil sie am falschen Ort stehen.


"Die neue Zeit – sie hat bereits begonnen. Sie hat sich zu euch gestellt. Ihr habt es nicht bemerkt. Ihr habt wohl bemerkt, dass eine Änderung stattfindet, doch ihr habt versucht, dies zu unterdrücken. Ihr habt euch enorme Mühe darin gegeben, das bestehende System aufrecht zu erhalten. War es doch ein System, dass ihr kanntet. Doch früher oder später musste der Moment kommen, da das alte System sich aufzulösen beginnt. 

Denn immer mehr Seelen verweilen auf dieser Erde, die ganz und gar nicht mehr in dieses System hineinpassen und die sich auch nicht zurechtformen lassen, so dass sie vielleicht hineinpassen, aber nicht passen. Sie kämpfen nicht gegen das alte System an, sie sind ganz einfach wie sie sind. Für einige höchst unbequem, für andere Vorbilder. 

"Erhebt euch in die Lüfte und fühlt die Liebe und das Licht. Und erkennt, dass ihr das seid. Erhebt eure Seelen und erinnert euch an euer Sein. Fürchtet euch nicht, ihr seid wohl getragen. Das wahrhaft schlimmste, was ihr glaubt, dass euch geschehen kann, ist das wahrhaft schönste, dass euch geschehen kann. Ihr braucht nicht zu warten - auf den Moment der vollkommenen Erhebung von der es kein Zurück mehr gibt. Ihr könnt euch jederzeit erheben. 


"Es ist durchaus nicht wichtig ob ihr heilend tätig seid oder nicht. Einzig und allein wichtig ist, dass ihr euere innerste Wahrheit findet und erkennt was ihr wirklich seid. Und eben dies dann auch seid. Allein die Tatsache dessen bewirkt Heilung für euch, für euer Umfeld, für die ganze Welt und das Universum.

Heilung bedeutet nichts anderes, als in Harmonie und Ausgeglichenheit zu kommen. Heilung bedeutet nichts anderes, als der Schwingung des Göttlichen immer näher zu kommen.

Sodenn, es ist nicht von Nöten, dass ihr der ganzen Welt davon erzählt. Denn seht, sie werden von alleine neugierig werden. Und eben dann fallen eure Worte, Taten und Eigenschaften auf fruchtbaren Boden. Eben dann fällt eure Hilfe auf fruchtbaren Boden. Ihr alle geht eure eigenen Wege. So lasst euch denn von den Wegen anderer nicht aufhalten.


"There is no stronger energy, then healing energy. Because it's nothing else then love. And love is everything. Each time you work with love, you heal yourself. This is your gift for yourself. Isn’t this beautiful?


"Es braucht nicht viel, um mit erhobenem Haupte durchs Leben zu gehen. Das einzige was wirklich vonnöten ist, ist Vertrauen zu haben. Vertrauen in das Wissen, welches in euch ist und welches ihr wieder am Finden seid. Alles was euch den Kopf senken lässt, beruht auf Ängsten. Ängste die zugegebenermassen ihre Berechtigung zum Sein haben, die aber wahrlich nicht mehr von Nöten sind.


"Ihr fühlt euch ausgeliefert. Weil ihr die Gestaltung eurer Lebenserfahrungen nicht bewusst selbst in die Hand nehmt, fühlt ihr euch ausgeliefert wie ein Spielball, der einfach irgendwo hin rollt. Es ist noch nicht wirklich bis in euer Bewusstsein durchgedrungen, dass ihr der Meister seid, der euer Leben kreiert. Und dass ihr es wahrlich bereits tut. So ist es nun endlich an der Zeit zu erkennen. Zeit, die Verantwortung selbst zu übernehmen, für die Erlebnisse, die ihr erlebt. Dies wird zur Folge haben, dass euer Leben angenehmer wird.

So wird die Zeit des Opferseins ein Ende haben. So wird die Zeit des ‘sich wie ein Opfer fühlen’, ein Ende haben. Wäre dies nicht wahrlich erstrebenswert? Wir sprechen diesbezüglich schon seit langem zu euch. Immer und immer wieder.  Und es scheint tatsächlich, als würdet ihr nach und nach erkennen worum es wirklich geht. Tragt die Lasten mit euch und ihr werdet sie tragen. Löst die Lasten auf und ihr werdet sie nicht mehr tragen. Entscheidet und wählt, und ihr werdet sehen was sich daraus ergibt. Wählen ist etwas sehr Wunderbares. Gibt es euch doch die Möglichkeit zu überlegen, was ihr haben wollt und was ihr lieber nicht haben wollt. Gibt es euch doch die Möglichkeit zu sehen, was jetzt ist. Gibt es euch doch die Möglichkeit zu fühlen, was jetzt ist.

Es gibt immer mehr als eine Möglichkeit, seid euch dessen gewahr. Es scheint nur als gäbe es eine Möglichkeit, wenn die Wahlmöglichkeiten von Ängsten begleitet sind. Ängste haben die Auswirkung, dass sie Wege versperren, dass sie Türen geschlossen halten. Doch Ängste haben die Eigenschaft, dass sie aufgelöst werden können. Ihr habt die Wahl. Gestern ist nicht mehr heute. Gestern war gestern. Heute könnt ihr wieder entscheiden. Und niemand verlangt von euch, dass ihr dieselbe Entscheidung trefft. Heute seid ihr nicht mehr derselbe Mensch wie gestern. Folge dessen wählt ihr andere Entscheidungen.


"Habt acht. Achtet euch. Die Acht. Die Acht ist immer in Bewegung, sie ist kein fixes Konstrukt, sie ist immer in fliessender Bewegung. Die Unendlichkeit ist kein fixes Konstrukt, die Unendlichkeit ist Bewegung und Energieverschiebung. Die Energien verschieben sich vorzu. Sie werden nicht mehr, sie werden nicht weniger. Es sind die Verschiebungen, die Veränderungen bewirken in der Unendlichkeit. Wandel – Bewegung - Veränderung.

Starrheit entspricht nicht der Philosophie des Ganzen. Wählt ihr die Starrheit, wählt ihr die Stagnation. Es ist ein Gesetz der Natur, dass sich Starrheit wahrlich nicht angenehm anfühlt. Deshalb lasst Bewegung zu und gebt euch ihr hin. Sie wird euer Erlöser sein, wenn ihr sie wählt. Sie wird euer Erlöser sein, wenn ihr den Mut und die Kraft findet, euch ihr hinzugeben. In der Bewegung der Acht ist alles vorhanden.


"Situationen sind da um gelebt zu werden. Situationen sind im JETZT am intensivsten. Lebt sie im JETZT. ​​​​​​​

Schaut sie euch aus der Perspektive des jetzigen Momentes an. Lasst die Anhaftungen der vergangenen Momente und Situationen beiseitetreten. Lasst die Möglichkeiten der zukünftigen Momente und Situationen beiseitetreten. Fühlt und schaut nur im Jetzt. Aus der Perspektive des jetzigen Momentes. So viel Ballast und Unnötiges wird auf diese Weise abgeworfen. Es erleichtert auf mehreren Ebenen. Ihr seht die Situationen wie durch einen Schleier hindurch. Auf diese Weise nehmt ihr euch die Weitsicht. Ihr seid gefangen unter dem Schleier. Ihr seid begrenzt unter dem Schleier. Wagt euch, ihn abzunehmen. Wagt euch, das Ganze zu sehen. Wagt euch in die Leichtigkeit hinein und in die Leichtigkeit hinaus. Es wird vieles klarer sein, wenn ihr den Schleier abgenommen habt. Hebt ihn vom Gesicht und legt ihn nach hinten. Fühlt wie er sich im Winde bewegt. Nicht mehr als Begrenzung, sondern als Wissen von dem was war. Geniesst.


"Sicherheit. Ihr sucht nach Sicherheit, weil ihr noch immer sehr gebunden seid an die Vorstellung, dass Glaubenssätze, die eure Generation noch immer hegt, richtig sind. Ihr bindet an das Materielle. Daraus entsteht die Angst, womöglich plözlich nicht mehr genug zu haben. Was euch wiederum zeigt, dass ihr an das Materielle glaubt. Was euch wiederum zeigt, dass diese vermeintliche Sicherheit, euch nie die Sicherheit geben wird, die ihr im Innersten sucht. Seid ihr dessen gewahr? Ihr sucht da, wo ihr immer gesucht habt, wo ihr seid Generationen sucht, wo ihr seid vielen, vielen Leben sucht und wo ihr immer feststellen durftet, dass ihr dort die Sicherheit nicht gefunden habt. Ist es nicht an der Zeit zu erkennen, dass die Möglichkeit besteht, vielleicht nicht am richtigen Ort zu suchen? Gebt euch diese Möglichkeit und ihr werdet feststellen, dass ihr nicht zu suchen braucht. Und dann, habt den Mut loszulassen und anzunehmen.


"Durcheinander. Vieles zur selben Zeit. Wie wollt ihr euch da fokussieren können, auf das was ihr gerade im Moment tut? Wie wollt ihr so im Jetzt leben? Oh, ja, ihr wollt im Jetzt sein! Doch dazu bedarf es der Fokussierung auf das Jetzt. Im Jetzt kann nur Etwas sein. Sobald noch etwas dazu kommt seid ihr bereits im Morgen oder im Gestern. Doch weder Zukunft noch Vergangenheit sind im Jetzt-Moment. Gedanken an die Vergangenheit verwehren euch den Moment im Jetzt. Gendanken an die Zukunft lassen euch nicht im Jetzt sein. So bedenkt, ihr lieben Menschen, es bedarf nur Eines. Seid im Jetzt und werdet bewusst.


"Die Welt ist dichter besiedelt als ihr euch das vorstellen könnt. Würdet ihr alles mit euren Augen sehen, so würdet ihr das Gefühl erzeugen, zu wenig Platz zu haben. Die feinstofflichen Seinsformen sind weitaus in der Mehrzahl, vergl ichen mit den inkarnierten Energien.Ihr denkt ihr seid es, die die Erde in erster Linie bevölkert. Doch dies ist eine Illusion.